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Besonderheiten

der Passivhaus-Verwaltung

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30. Juni 2022

Besonderheiten der Passivhaus-Verwaltung

Bereits im Januar 2022 durften wir die Verwaltung des Sophienhofs in Frankfurt-Bockenheim übernehmen. Das Gebäude mit 69 Wohnungen in Passivbauweise war bei seiner Fertigstellung im Jahr 2006 das damals größte Passivhaus im Geschosswohnungsbau in Deutschland (Quelle: ABG FRANKFURT HOLDING).

Daraus ergeben sich Besonderheiten in der Verwaltung, vor allem bezüglich der technischen Expertise. Ein Passivhaus lässt sehr wenig Energie nach außen und benötigt deshalb nur einen Bruchteil der sonst üblichen Heizkosten. Es bedarf daher entsprechender Fachkräfte, die die baulichen Besonderheiten beim Brandschutz sowie bei Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen berücksichtigen. Folglich arbeiten wir in dem Objekt mit rund 30 Wartungsfirmen zusammen!

Diese Herausforderung haben wir gerne angenommen. Unser Netzwerk an technischen Experten ist in den letzten Jahrzehnten gewachsen. Die enge Kooperation erlaubt einen intensiven Austausch zwischen dem Objektbetreuer und den technischen Gewerken. Die technische Affinität des Verwaltungs-Teams und die intensive Erfahrung mit Großsanierungsprojekten wie der Leipziger Straße oder der Schwarzenbergstraße erleichtert die Kommunikation zwischen dem Objektbetreuer und den Handwerkern zusätzlich.

Durch die räumliche Nähe zu unserem Firmensitz in Hanau stellen wir sicher, dass regelmäßig ein Ansprechpartner vor Ort ist. Unser modernes Eigentümerportal bietet den Eigentümern maximale Transparenz bezüglich laufender Projekte.

Die Eigentümergemeinschaft hat einiges vor, insbesondere in Sachen Glasfaserausbau und E-Mobilität. Die Ladestationen sollen eventuell mit einer Photovoltaik-Anlage unterstützt werden. Diese Technik haben wir bereits bei anderen Objekten umgesetzt.

Wir danken den Eigentümern für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns darauf, sie bei ihren Vorhaben zu begleiten und zu unterstützen!